#bwok15: Neue Eventformate für die Wissenschaftskommunikation

#bwok15: Neue Eventformate für die Wissenschaftskommunikation
Beim ersten #bwok 2015 wollen wir uns über Events unterhalten. Wie kann Wissenschaft mit Onlinemitteln bei einem Offlineevent sichtbar gemacht werden? Reicht es bspw. eine Veranstaltung zu streamen, ist das für ein größeres Publikum überhaupt von Interesse und wer ist dann eigentlich die Ziel-, bzw. Interaktionsgruppe? Lasst uns darüber sprechen was Formate wie Barcamps, Instawalks oder Tweetups für Wissenschaftskommunikation bedeuten und wie diese sinnvoll genutzt werden können. Oder wo es eben nicht (mehr) sinnvoll umgesetzt werden kann. Dabei sollten wir nicht nur die Öffentlichkeit sondern auch die Forscher im Auge behalten. Denn vor allem in der Wissenschaft sind ja immer noch Symposien, Konfernzen, Worksops, etc. der Austauschort über die eigene (Forschungs)Grenzen hinaus. Wie könnte man also in diesem Kontext mit modernen / onlineaffinen Formaten den Austausch stärken und eine weitere Ebene der Interaktion hinzufügen? Ich freue mich auf eine rege Diskussion mit vielen Ideen.
Wir treffen uns am 10. März ab 18 Uhr im DelikArt. Herzlichen Dank an Stephanie Müller (Blog), die uns wieder die Plätze reserviert hat. Bitte gebt mit kurz Bescheid, ob Ihr dabei seid via: Email, Kommentar oder auf Twitter.

Goodbye #bwok14 – Hello #bwok15

Goodbye #bwok14 – Hello #bwok15

Zum vierten und letzten Mal für 2014 traf sich der #bwok diesmal im DelikArt. Eins vorne weg: Ich glaube die Suche hat ein Ende und der #bwok hat ein zu Hause gefunden 🙂

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Stefan Hartmann, der uns zum Thema Videos / Podcasts berichtet hat. Eine Kurzzusammenfassung des Abends gibt es im Blog von Stephanie Müller.

Wie geht es weiter? Also wie gesagt, die Location testen wir auf ein Neues. Der Termin wird wohl erst im März sein und natürlich wird es ein Dienstag werden. Wenn nicht alle Stricke reißen hören wir etwas zum Thema Barcamp, um dieses Format stärker in der Wissenschaft, vielleicht im Rahmen eines Scientific Retreats, einzusetzten. Scheint es mir doch ein gutes Tool zu sein, um unterschiedliche Disziplinen an einen Tisch zu bringen und Themen aus den verschiedensten Blickwinkeln zu beleuchten. Im besten Falle ist das Format Innovations- und Kollaborations-Plattform für die teilnehmenden Forscher. Meiner Meinung nach wäre dies auch innerhalb von Instituten besonders fruchtbar, da vermeintlich Bekanntes völlig neu gedacht werden könnte.

Zum Termin und finalem Thema melde ich mich an dieser Stelle rechtzeitig im neuen Jahr zurück.